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Worte -D-

Abkürzungen und deren Bedeutungen


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Bedeutung

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DAN Department Area Network Ein Netzwerk einer Abteilung eines Unternehmens oder Behörde. Siehe auch: WAN.
DASD Direct Access Storage Device Datenträger mit direktem Zugriff zu den Daten, meist als Festplatte. Im Gegensatz dazu: Sequentielle Datenträger wie z.B. Magnetband.
Data-Link Netzwerkverbindung Logische Verbindung zwischen zwei Stationen (Knoten) im Netz auf der Sicherungsschicht (data link layer, Ebene 2) des ISO/OSI-Modells. Siehe auch: MAC.
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Stichwort

Bedeutung

Erklärung und URL

Datagramm Datenpaket In (IP-) Netzwerken ein Datenpaket, das ohne Quittierungsmechanismus vom Sender zum Empfänger übermittelt wird. Dazu muß es die vollständige Empfängeradresse und Absenderangaben enthalten. Da es als eigene Einheit im Netz weitergeleitet wird, entfällt der Protokoll-Overhead zum Aufbau einer Verbindung (verbindungslos). Siehe auch: UDP.
Datei   Eine Datei enthält in der Regel einen oder mehrere Datensätze eines bestimmten Formates.
DB Data Base Datenbank. Eine Datei mit formal gleichartigen Datensätzen. Wird mit einem DBMS verwaltet.
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Stichwort

Bedeutung

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DBCS Double Byte Character Set Zeichensatz, der zwei Byte zur Darstellung aller Zeichen nutzt. Siehe auch: Unicode.
DBMS Data Base Management System Eine Software, mit der eine Datenbank verwaltet wird. Zugriffe auf die Daten einer DB werden ausschließlich von dem DBMS ausgeführt. Eine DB und das zugehörige DBMS läuft meist auf einem Server.
DCE Data Circut-terminating Equipment Datenübertragungseinrichtung. Siehe auch: MODEM.
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DDS Digital Data Service Das sind Leitungen, die für den Zweck der Datenübertragung reserviert sind. Es werden im synchronen Betrieb bis 56 Kbps erreicht. Zur Kopplung an die Leitung wird auf jeder Seite ein CSU/DSU verwendet, der die Funktion eines MODEM realisiert.
DEE Datenendeinrichtung Siehe: DTE.
Demultiplex Netzwerk Ein Demultiplexer entnimmt dem serialisiertem Datenstrom einer Verbindung die einzelnen Datenteile der Sender und gibt sie an die entsprechenden Ausgänge wieder ab. Siehe auch: Multiplex und MUX.
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DENIC Deutsches NIC Ist das NIC für die Top Level Domain .de im Internet. Sitz ist in Karlsruhe. Verantwortlich für die Vergabe von IP-Adressen und Domains für die Top Level Domain .de. Betreibt den primären Nameserver (DNS) für .de.
WWW: Links zu den nationalen NIC (Network Information Center).
DFÜ, DFV Daten Fern Übertragung,
Daten Fern Verarbeitung
Unter diesem Sammelbegriff wird die Hardware und Software zusammengefaßt, mit der man Daten von einem Computer zu einem anderen übertragen kann.
DIP Dual Inline Package Bauform der Bauteile. Meist im Zusammenhang mit Schaltern gebraucht. Ein DIP-Schalter hat mehrere Kipp- oder Schiebeschalter. Damit werden einzelne Bits auf 0 oder 1 geschaltet und somit die Steuerung der Karte, auf der dieser Schalter montiert ist, verändert bzw. angepaßt. Durch das modernere Plug and Play (PNP) verringert sich der Einsatz dieser Schalter.
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Diskette Hardware Wechselbarer Datenträger mit geringer Kapazität.
DLC Data Link Control Protokoll zum Zugriff auf IBM-Mainframes und Hewlett-Packard Druckern, die einen direkten Anschluß an ein Netzwerk haben. Verfügbar für Microsoft Windows Betriebssysteme (OS).
DMA Direct Memory Access Bei dieser Technik können Karten direkt auf den Speicher zugreifen. Dadurch entfällt die aufwendige Bearbeitung der Daten durch Unterbrechungen (Interrupt, IRQ). Es werden einige (6) DMA-Kanäle vorgehalten, die auch wieder nur jeweils einer Karte zugewiesen werden dürfen. Das geschieht per DIP-Schalter oder durch PNP. Siehe auch: I/O, DIP-Schalter, IRQ.
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Domain Domäne 1. Bezeichnung für einen selbstständigen Verwaltungsbezirk in einem Netzwerk.
2. Adressen im Internet sind nach Gebieten und Anbietergruppen aufgeteilt, z.b. .com; .org; .net als Organisationskriterium sowie .de; .fr; .tw als geografische Kriterien. Siehe auch: NIC und Top-Level-Domain.
WWW: Links zu den nationalen NIC (Network Information Center).
DNS Domain Name System Ein DNS-Server liefert die IP-Adresse eines Knotens statt des Namens. Beispiel: Der Domainname "luszcz.de" liefert z.B. die IP-Adresse 126.223.12.147. Die Datenbank mit den Informationen wird in einem Netzwerk verschiedener DNS-Server geführt. Definiert in 1984.
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DQDB Distributed Queue Dual Bus MAC-Protokoll, das unter IEEE 802.6 für MANs standardisiert ist. DQDB soll ausreichend Bandbreite bereitstellen, um die Übertragung von Bildern, Daten und Sprache (isochrones Netz) ausführen zu können.
DS1, DS3 Offizeller Name für T1 und T3 In den USA gelten diese Bezeichnungen für die Verbindungen, die in Europa als T1 und T3 bezeichnet werden. Siehe auch: PDH.
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DSL Digital Subscriber Line Spezifikation der digital genutzten Kupferkabel für ISDN. Siehe auch: ADSL.
DST Daylight Saving Time Sommerzeit. Dient bei Computern zur Angabe, ob der Rechner in einem Sommerzeitgebiet steht. Trifft dies zu, wird angegeben, von wann bis wann (Datum) die Zeitumschaltung aktiv sein soll. Diese Systeme passen die lokale Zeitzone tagesgenau an die Sommerzeit an. Siehe auch: UTC, GMT.
DSU Data Services Unit Eine Datendiensteinheit. Siehe auch CSU und DDS.
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DTE Data Terminal Equipment, Datenendeinrichtung (DEE) Bezeichnet Geräte wie Drucker, Tastatur und Rechner, die nicht direkt zur Datenübertragung beitragen.
duplex Beide Richtungen Mit duplex bezeichnet man den gleichzeitigen Transport von Daten in beiden Richtungen auf einem Kanal. Kann die Übertragung zu einem Zeitpunkt nur in jeweils einer Richtung erfolgen, so spricht man von halb-duplex. Um Irritationen auszuschließen, wird duplex normalerweise voll-duplex genannt.

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Aktualisiert am: 2017-02-17; 13:31:02
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